Warum Nasenarbeit ?
Der Mensch mit seiner Nase hat etwa 5 Millionen Riechzellen. Ihr Hund hingegen kann auf ca. 200 Millionen Riechzellen zurückgreifen. Während sie einen Geruch wahrnehmen, kann ihr Hund diesen noch in rechts und links unterscheiden, so dass eine Spur vor seinem geistigen Auge auftaucht
und er ihr nur folgen muss. Hierbei atmet ein Hund 300x in der Minute ein, bevor er 1x ausatmet. Dieser Vorgang ist eine körperliche Höchstleistung und kann daher nur über einen gewissen Zeitraum gemacht werden. Der Herzschlag des Hundes kann während der Suche von ca. 70 Schlägen pro Minute auf 110 Schläge pro Minute ansteigen.Intensives Schnüffeln führt zu einer Erwärmung des Hundekörpers,die nach einer gewissen Zeit abgebaut werden muss und der Hund muss ausruhen! Eventuell vergleichbar bei ihnen mit einem Marathonlauf.
Warum also dieser Kursus ?
Um einen Hund optimal auszulasten, reicht es oft nicht aus mit ihm Runden durch den Wald zu drehen. Je nach Hunderasse fängt ihr Hund gerade erst an, wenn sie am Ende sind. Da kommt jetzt die Nasenarbeit ins Spiel. Dies ist eine Auslastung für den Hund , wobei er die Nase einsetzen muss , um einen Gegenstand zu suchen der versteckt wird. Der Hund wird lernen diesen bestimmten Geruch auszuarbeiten und Zielgenau zu lokalisieren und dem Menschen anzuzeigen.In diesem Kurs bekommen sie die Möglichkeit ihren Hund auszulasten. Das Ganze hat auch einen Nebeneffekt: ihr Hund wird ruhiger und gelassener und die Kommunikation zwischen dem Hund und dem Menschen wird intensiver .
Hier: NANDU bei der Suche nach seinem Lieblingsball auf unserem Trainingsgelände im HTZ
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| Die Suche geht los |
Das Gelände wird sondiert | Ob was unter den Pylonen ist? |
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| Es wird doch wohl nicht unter dem Krempel? |
Jetzt mal woanders... | Tonnen mit Ballgeruch Geruch ^^ |
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| Der Geruch kommt daher !? |
Da ist er ja ! |














